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VnetS


Offene Schnittstellen für Verkehrsmanagementsysteme sind im Sinne von interoperabilität beim Anschluss der Steuergeräte verschiedener Hersteller wichtig, lösen keine Problem bei der Bearbeitung der täglich wechselnden dynamischen verkehrstechnischen Inhalte und Anforderungen.

Bei "VnetS" sind die Schnittstellenbeschreibungen für alle Anwender bzw. die Software selbst für Kommunen oder nichtkommerzielle Anwender lizenzkostenfrei. Im Gegensatz zu vergleichbaren Systemen ist somit der Einsatz kostengünstiger und durch das Echtzeitverhalten sind sehr anspruchsvolle Zusatzanwendungen möglich. Diese machen dann in der Verkehrssteuerung das „eigentliche Etwas“ aus.

Das System "VnetS" ist ausdrücklich als Kommunikations- und funktionales Rückgrat für ein Gesamtsystem "Verkehrsmanagement“ gedacht. Es wurde gemeinsam mit einer Kommune - der Landeshauptstadt München - auf Basis von Linux entwickelt. "VnetS" kann auch in einer Private-Cloud (Rechenzentrum der Kommune) laufen. Damit gibt es außer DSL-Modems keine Hardware mehr vor Ort.

Als Verkehrsmanagement für eine Kommune wird in der Regel ein System benötigt, welches neben der Steuerung der Lichtsignalanlagen auch die Integration anderer verkehrlich relevanter Datenlieferanten wie z.B. Wetter- oder Umweltdaten erlaubt. "VnetS" stellt hier eine vielseitige und kostengünstige Alternative zu bestehenden Verkehrsrechnersystemen dar.

VnetS steht auch für einfachen Einsatz, gute Kosten-Nutzen-Relation, Zukunftsfähigkeit und ermöglicht eine einfache Migration der bestehenden Infrastruktur auf neue technische Systemansätze. Alle üblichen Kommunikationsverfahren wie UMTS, GPRS, DSL, Modem usw. werden von VnetS beherrscht.



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