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Verkehrsmanagementsysteme nach offenen Schnittstellenstandard VnetS


Landeshauptstadt München

Etwa 1.100 Signalsteuerungen sowie auch die gesamte Straßenbeleuchtung mit etwa 1.500 Schaltstellen werden mit VnetS-Systemen gesteuert - in der BRD ein absolutes Novum. Es werden mit VnetS-Systemen folgende komplexe Systemarchitekturen dargestellt:


Bundesstadt Bonn

VnetS (MED99) mit ca. 270 angeschlossenen Lichtsignalanlagen über Modem, DSL, GPRS/UMTS. Echtzeitübertragung, Ablaufsteuerungen, Reisezeitmessungen sowie Übertragung aller Bilder der Visualisierung auch auf Smartphones der technischen Ebene.

Die Funktionen sind bisher:

Stadt Landshut

VnetS mit ca. 60 Signalsteuerungen.

Stadt Ingolstadt

VnetS mit ca. 55 Signalsteuerungen - alle davon verkehrsabhängig. Es laufen in Verbindung mit VnetS:


System Arrive in München

Das Verfahren läuft seit 2008 auf einer der wichtigsten innerstädtischen Tangenten "Frankfurter Ring" und wurde 2010 nochmals bei vitalen Parametern überarbeitet und verbessert. Das Gesamtsystem arbeitet mit für so einen Anwendungsfall weltweit erstmalig eingesetzten Techniken wie Schwarmintelligenz, einer mesoskopischen
Steuerungsebene, Software Agenten und auch verteilter Intelligenz bzw. Daten. Der ÖPNV wird dabei ausdrücklich soweit möglich harmonisch in das Systemkonzept mit eingebunden.
Diese dynamische Steuerung zielt im besonderen auf die Nachoptimierung bestehender und bereits "sehr gut geplanten LSA VA-Steuerungen" im Wellen, bzw. Linienverbund und ist zusätzlich auch noch signalanlagenherstellerunabhängig konzipiert.

Projekt VABENE für die DLR


VnetS-Derivate in Györ, Riga und Sarajewo





Gedruckt: 17.08.2017  |  www.gesig.de
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